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Das vertraute metallische >>Rums der Wohnungstür, die hinter mir zu fällt. Die fünf Stockwerke Treppe abwärts, dabei die gleichen Gedanken wie jeden Tag: Wie spät ist es? Muss ich mich beeilen um die U-Bahn zu kriegen? Kurz die Taschen abklopfen: Handy, Schlüssel, Geld – alles da. Read more
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Ich packe ja gerne. Schon als Kind konnte ich mir die Dämmerstunde zwischen Gute-Nacht-sagen und einschlafen gut damit vertreiben, zu überlegen was ich einpacken würde, wenn ich jetzt weggehen müsste. Für mich war das ein Spiel, das nichts mit realen Fluchtgedanken oder Angst zu tun hatte. Es war viel eher die Frage: Was ist mir… Read more
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In knapp einer Wochen geht’s los. Ich fahre mit dem Zug über die Alpen und weiter bis nach Rom. Drei Monate werde ich dort verbringen, werde durch Roms Straßen zur Arbeit fahren, durch Museen stiefeln und in den Tiber spucken. Am Anfang wird alles fremd sein, neu und aufregend. Vielleicht auch ein bisschen ungewohnt und… Read more
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Ich sitze in unserer Küche am Tisch. Vor mir auf der Anrichte, dreckige Töpfe und ein durcheinander an Schälchen, Löffeln, Gewürzen und Gemüseschalen. Das Kühlschrank-Orakel hat heute Möhren mit Lauch, gebratenem Tofu und gerösteten Sonneblumenkernen ausgepuckt. Lecker wars! Meine Beine habe ich auf den Stuhl neben mir gelegt, den Rücken an die Wand gelehnt. Auf… Read more